Salsa Congress 2008 Innsbruck

Bericht vom Salsa Congress Innsbruck 2008

Der Salsa Congress in Innsbruck hat für jemanden der aus Leipzig einen

entscheidenden Vorteil. Er liegt in Österreich. Das bedeutet Urlaub weit weg

von Sachsen.

Keine Hektik, kein Stress.

Schon bei unserer Ankunft in einem kleinen Ort bei Innsbruck, durften wir am

zu diesem Zeitpunkt stattfindenden tradizionellen Karneval teilnehmen. Nun

gibt es ja in Leipzig eigentlich keinen Karneval, sondern nur in Köln, aber in

Innsbruck ist er noch mal anders.

Es erschienen 10 verkleidete Herren in Trachten und Tierfellkostümen. Im

Gegensatz zu dem in Deutschland geltenden Vermummungsverbot trugen die

Herren auch noch Masken (Abakua in Austria).

 

Sinn den nachfolgend aufgeführten Tanzes war die Vertreibung der Geister im

Allgemeinen und der ersehnte Schutz des Hauses. Nach Aufführung des

Tanzes wurde uns von jedem Tänzer ein Schluck Obstler gereicht und uns

jeweils mit einem kräftigen Schlag auf den Rücken kondoliert.

 

Nach so viel Obstler waren auch alle Geister verschwunden, bis auf den

Rumbageist und den Salsageist.

Die brauchten wir auch zur Freitags- Salsa Party im Congresszentrum. Der

Unterschied von Salsa Partys am Freitag zu Salsa Galaabende am Samstag ist

einfach, alle sind locker. Jeder tanz mit jedem, es gelacht und geredet.

Tolle Stimmung. Top DJ, die Räumlichkeiten „Orangerie“ hat einen guten

Sound, so muss sein.

Doch da war noch etwas, ja ja, Karolin hat den Einsatz verpasst, als Alex da

Silva mitten in unserem Gespräch ihr den Arm hingehalten hat zum tanzen.

 

Am Samstag haben wir das volle Workshopprogramm genossen. Eine Stunde

Cuba Casino hier, bissi LA- style da, für Karo Lady Styling, für Jens Solo

Combi kubanisch.

Müßig mitzuteilen das alle Kursleiter sehr gute Arbeit geleistet haben.

 

Interessante Eröffnungen zur Freude der Kursteilnehmer, Alex da Silva sagt

statt Guten Tag „ open“,

Israel Guiterranz eröffnet mit „ hola la famila, wir machen jetzt richtige Salsa

mit Bewegung“. Da mache ich mir Gedanken.

Das Abendprogramm ist bekannt und auf jedem Kongress fast gleich. Feurige

Show im Wechsel. Selten gesehen auf einen Salsa Congress, eine sehr gute

kubanische Show von Arnaldo Rippes aus der Schweiz.

 

 

Reporte del Salsacongreso en Innsbruck 2008

El Festival en Austria tiene muchas ventajas, más para la gente

que viven en Leipzig. Innsbruck queda en Austria quiere decir que son

vacaciones muy lejos de Saxonia.

No agtación, no estrés!

Ya en la Venida podiamos participar en una fiesta tradicional de esta Region,

el carnaval de Austria. No es lo mismo que en Alemania.

Llegaron 10 hombres disfrazados en trajes de piel y con mascáras

(Abakua en Austria) y bailaron. Ese baile tiene un sentido, la expulsión de las

fantasmas y la protección de la casa.

Despues repartieron un licor tipico y nos

pegaron fuerte en la espalda.

Con tanto licor tomado realmente se fueron todas

los fantasmas, lo unico que quedó era el fantasma de la Salsa, lo que

nesceitabamos para la fiesta de bienvenida.

La diferencia entre las fiestas de

Viernes y Sabado es que en la fiesta de bienvenido todos son relajados. Todos

bailan, sonrien y charlan sobre los siguientes días. Nosotros nos quedamos muy

ansiosos y pensamos en los clases del dia despues.

El ambiente era fantastico, top Dj y la atmósfera de la “Orangerie” fue muy

familar y apreciable. 

Y que pasó... Karolin perdío su entrada de acción. Alex da Silva la tendió su

brazo y ella no se dió cuenta de la invitacion al baile.

Sabado disfrutamos todo el programa de workshops. Una clase de Salsa

Cubana, LA, Ladystyling y para Jens solo combinación cubana.

Todos hicieron un buen trabajo, Alex da Silva empieza su clase con “open”

y Israel Gutierrez con “Hola Familia, hacemos Salsa con Sabór”.

Todos a su manera!

La sesión de noche fue igual, siempre los mismos shows muy pasionantes.

Lo que me cogío totalmente de sorpresa fue la show cubana con Arnaldo Rippes

e Suiza.

 





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